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Technische und juristische Fachübersetzungen und Sprachdienste en-de, fr-de |
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Die Seite für Deutschleser |
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Zitate der Woche |
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(Alphabetisch geordnetes Archiv 2004-2010) |
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Vorauseilendes Zitatarchiv Zitatarchiv alphabetisch 2004-2010 Zitatarchiv 2004-2005, 2006-2007, 2008-2009 |
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... und riechen können Sie uns ja nicht. (ARD-Journalistin Christiane Meyer über ihre Arbeitsbedingungen in New Orleans nach Katrina) |
Woche 37/2005 |
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[...] da jeder, sofern Bares lacht, gern Schönes, Gutes, Wahres macht (Robert Gernhardt, Lichte Gedichte, 1999) |
Woche 36/2008 |
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[...] die wahre Verrücktheit ist so selten wie die wahre Weisheit. (Heinrich Heine, Die Bäder von Lucca, 1829) |
Woche 48/2007 |
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[...] mit EU-Geldern naürlich (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 12/2010 |
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[...] ohne Begeisterung gebaut und keine erweckend, verkündete das Gebäude den untröstlichen Schlendrian, mit welchem es gebraucht wurde. (Gottfried Keller, Der Grüne Heinrich, Erste Fassung, 1853) |
Woche 44/2006 |
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[...] und dann haben wir die Bescherung: Tausende Nocheinmals. (Robert Gernhardt, Lichte Gedichte, 1999) |
Woche 39/2008 |
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[...] zu viele grüne Nächte. (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007) |
Woche 15/2010 |
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[Ein] Fremder von gutem Tone wagt es kaum, den Tower zu besuchen. (Johanna Schopenhauer, Reise nach England, 1813-14) |
Woche 04/2008 |
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[Pakistan] ist ein Land, das einem nicht sofort als solches ins Gesicht springt. (Heide Simonis, ehrenamtliche Unicef-Würdenträgerin, im ARD-Mittagsmagazin, 12. Januar 2006) |
Woche 03/2006 |
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Aber auch die Liebe muß einem ja irgendwie in den Kram passen. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 08/2009 |
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Aber es muss sein. Früher oder später muss es sowieso sein. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 04/2010 |
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Aber genau das ist es ja, was mich so begeistert: diese enorme Ratlosigkeit. (Gerhard Polt, Im Schatten der Gans, 1995) |
Woche 17/2005 |
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Aber man muß doch das Mittelmeer sehen! (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 16/2009 |
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Ähneln wir nicht zuweilen dem Mann, der sich kurz im Spiegel betrachtete, dann aber fortging und vergaß, wie er aussah? (Heinrich Lübke, 1967) |
Woche 47/2004 |
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Alles glänzt. (Peter Fox, Stadtaffen) |
Woche 19/2010 |
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Am Ende muss es in die Urne. (Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff nicht etwa zu Einäscherungen, sondern zu Stimmzetteln, bei Beckmann, September 2005) |
Woche 39/2005 |
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Am Tag meiner Ankunft in Paris schaffte ich es nicht einmal, mir im Hôtel de Ville ein Zimmer zu reservieren. (Simon Libsig, Trostmaterial, 2006) |
Woche 43/2007 |
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An Poincaré nagt die Sorge. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, I. Akt, 11. Szene, 1926) |
Woche 31/2007 |
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Angst allein macht schließlich auch nicht glücklich. (Elke Heidenreich, Der Welt den Rücken) |
Woche 46/2004 |
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Angst und Fremdsprache, das paßt nicht gut zusammen. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
Woche 47/2008 |
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Anziehungskraft ist das Stichwort. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 29. April 2007) |
Woche 43/2009 |
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Après, it's over. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
Woche 33/2005 |
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Auch Männer dürfen Schwestern sein. (Silvana Kock-Mehrin, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
Woche 24/2007 |
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Auf einmal wussten alle, dass der Herr für sein Gesinde mehr oder minder verantwortlich sei. (Jeremias Gotthelf, Die Schwarze Spinne, 1842) |
Woche 22/2005 |
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Aus den frühesten Anfängen erklären sich die spätesten Erscheinungen. (Heinrich Heine, Memoiren, 1854) |
Woche 45/2006 |
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Aus Freundschaft drohte Liebe zu werden. (Harald Schmidt, Schmidt und Pocher, ARD 25. Oktober 2007) |
Woche 45/2007 |
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Aus Liebe wurde Freundschaft. (Harald Schmidt, Schmidt und Pocher, ARD 25. Oktober 2007) |
Woche 44/2007 |
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Bald wurde es uns zu kühl, und wir gingen. (Herbert Rosendorfer, Nichts als eine schwarze Fahne, ca. 1985) |
Woche 05/2005 |
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Ballack fehlte mit seiner Anwesenheit. (Kommentar zum WM-Eröffnungsspiels Deutschland/Costa Rica, 9. Juni 2006) |
Woche 25/2006 |
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Bauen Sie die Mauer wieder auf, aber beeilen Sie sich damit. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 05/2010 |
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Bei dem Gedanken an eine Trennung wurde ihm warm ums Herz. (Alexander Kluge, Neue Geschichten, Hefte 1-18, 1977) |
Woche 24/2005 |
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Bei den Arsch kalten Temperaturen am Morgen zur Zeit ist der Helm cool warm [...] (Freerider oxoxo, 4. Januar 2005 im MTB-News-Forum) |
Woche 04/2007 |
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Bei Dorothea im Bett war ich impotent. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
Woche 21/2008 |
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Bei uns gibts Basisdemokratie. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010) |
Woche 43/2010 |
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Bestie gegen Bestie. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 37/2006 |
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Bodensatz find' ich ein schönes Wort. (Sandra Maischberger bei sich selbst, 17. Januar 2006) |
Woche 19/2006 |
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Da ich mich nicht änderte, mußte ich warten, bis sich die Welt änderte. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 40/2008 |
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Dann erst schwanden ihm die Sinne. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 06/2010 |
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Dann Schnee, Schnee, Regenschnee, Schneeregen, ich fluche auf die Schöpfung. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 30. November 1974) |
Woche 48/2005 |
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Das brauchst du so dringend wie ein zweites Arschloch. (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 43/2006 |
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Das Einzige, was mir wirklich leid tut, ist, dass ich mit dem Günter [Netzer] nix gemacht habe. (Elke Sommer bei Beckmann, September 2005) |
Woche 40/2005 |
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Das Essen ist immer fertig, auch wenn ich nachts um drei hier sitz. (Mister Piggy als Schildkröte, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 48/2006 |
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Das Ganze hat ja 'n sehr ernsten Hintergrund. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 20. Mai 2007) |
Woche 21/2009 |
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Das Glück lebt immer vom Kontrast. (Wolf Schneider, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
Woche 28/2007 |
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Das ist Geschmacksache. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 47/2010 |
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Das ist immer so; wo Schwäne sind, sind keine Schwanenhäuser, und wo Schwanenhäuser sind, sind keine Schwäne. (Theodor Fontane, Frau Jenny Treibel, 1892) |
Woche 23/2005 |
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Das ist nicht mehr meine Welt. (Bernhard Schlink, Selbs Mord, 2001) |
Woche 34/2008 |
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Das ist richtig, das war falsch. (Knud Wollenberger, der als IMS seine Ehefrau Vera Lengsfeld bespitzelte, in einem undatierten, bei Maischberger am 9. Mai 2006 gezeigten Interview) |
Woche 20/2006 |
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Das kann doch alles gar nicht stimmen, was in der Zeitung steht. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 29/2006 |
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Das magic meines Stils (Jil Sander, Magazin der FAZ, 1996) |
Woche 30/2005 |
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Das nimmt das Wasser alles auf die leichte Schulter [...]. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 16/2010 |
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Das unaufhörliche Sterben nahm mich doch mit. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
Woche 26/2008 |
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Das was jetzt stattfinden muss, ist Mitgefühl zeigen. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 13/2009 |
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Das, dachte er, ist es. Leben müssen, obgleich alles vorbei ist. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 41/2009 |
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Dass Arbeit mehr bringen muss als Geld. (Anne Will, ARD, 16. September 2007) |
Woche 38/2007 |
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Daß man die Fehler, die man selbst begeht, den Leidtragenden nicht verzeiht. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 28/2008 |
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Dass wir über die Grenzen unseres Horizonts nicht hinausblicken, wird uns im Alltag nicht bewusst. (Hans Werner Kettenbach, Davids Rache, 1994) |
Woche 53/2004 |
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Dem menschlichen Schwachsinn sind keine Grenzen gesetzt. (Joachim Kardinal Meisner bei Maischberger, ARD, 9. September 2008) |
Woche 29/2010 |
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Den ganzen Tag untröstlich und noch Spaß dabei (Sven Regener, Im Himmel ist kein Platz mehr für uns zwei, 2005) |
Woche 31/2006 |
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Denn im Grunde ist Jugendfreundschaft um so sonderbarer, je älter man wird. (Robert Musil, Die Amsel, 1928) |
Woche 35/2005 |
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Der Apfelkorn leuchtet golden in der Flasche [...]. (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007) |
Woche 17/2010 |
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Der Baum blüht trotzdem. (Hilde Domin 1999) |
Woche 09/2006 |
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Der Brief trug keine Unterschrift. (Hugo von Hofmannsthal, Das Märchen der 672. Nacht, 1895) |
Woche 51/2010 |
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Der erste Schnee! Er wird nicht liegenbleiben. (Heinz Rühmann, Das war's, 1985) |
Woche 51/2004 |
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Der Flugsaurier issn Spritfresser. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 19. April 2010) |
Woche 42/2010 |
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Der Fußballer hat auch manchmal keine Zeit. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 23/2006 |
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Der Imbiss ist umstellt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 32/2006 |
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Der Mensch ist doch nicht aus Eisen. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 30. März 2008) |
Woche 29/2008 |
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Der normale Zustand der Atmosphäre ist die Turbulenz. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994) |
Woche 50/2010 |
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Der Phaeton, man kann ihn nur betrunken ertragen. (Harald Schmidt, ARD, 25. Februar 2010) |
Woche 09/2010 |
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Der Rest der traurigen Geschichte ist rasch erzählt. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
Woche 38/2008 |
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Der Übersetzer mit dem grauen Bart, er hat die Augen geschlossen. (Frank Schulz, Kolks blonde Bräute, 1991) |
Woche 07/2009 |
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Der Unschuldige muß mit dem Schuldigen leiden [...]. (Heinrich Heine, Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski, 1834) |
Woche 09/2007 |
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Der Weckruf für die deutsche Elf ist erfolgt. (ZDF-Sportreporter Béla Réthy in der ersten Halbzeit des WM-Eröffnungsspiels Deutschland/Costa Rica, 9. Juni 2006) |
Woche 24/2006 |
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Deutsche Jugendliche haben ihren ersten Sex mit vierzehn. Das hat mich schockiert. Ich hatte meinen ersten Sex mit einer. (Alfons, ARD 22. Juli 2008) |
Woche 30/2008 |
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Die Beerdigung ist Sache der anderen; der Tote hat damit nichts zu tun. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
Woche 12/2008 |
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Die Empörung ist so typisch wie verlogen. (Hans Mommsen zu der Aufregung über Günter Grass' Militärdienst in der Waffen-SS, 16. August 2006) |
Woche 34/2006 |
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Die Erde ist ein Schallplattenspieler. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 38/2006 |
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Die Ewigkeit dauert lang, gell ? (L'éternité, c'est long, hein? - François Mitterand im Gespräch mit Jean-Pierre Elkabach, September 1994) |
Woche 02/2006 |
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Die ganze Rückseite vom Mond iss ja mit Tomaten inzwischen voll. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 4. März 2007) |
Woche 10/2007 |
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Die Geschichte ist eine Erfindung, zu der die Wirklichkeit ihre Materialien liefert. (Hans Magnus Enzensberger, Der kurze Sommer der Anarchie, 1971) |
Woche 49/2006 |
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Die Höhe tut nicht immer gut, Kommissär. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 03/2007 |
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Die kommen nicht mit, die schreiben noch auf der Olivetti. (Senta Berger bei Maischberger, ARD, 13. Oktober 2009) |
Woche 42/2009 |
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Die Kraft unserer Idee ist stark. (Franz Müntefering, Matthias Platzeck und Gerhard Schröder in einem Brief an die SPD-Mitglieder, 4. November 2005) |
Woche 52/2005 |
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Die Lage ist nicht einfach. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 15/2009 |
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Die Leere nach dem Wurf. (Walter Popp, Marcel Dauphin - Tagebuch eines Boule-Spielers 2007, 2006) |
Woche 39/2006 |
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Die Lehrer sind aufgerufen, Verantwortung für ihre Schüler zu übernehmen. (Enja Klein, ARD Pressekonferenz zu Winnenden, 11. März 2009) |
Woche 11/2009 |
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Die Löhne blieben niedrig. (Hans Magnus Enzensberger, Der kurze Sommer der Anarchie, 1971) |
Woche 34/2007 |
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Die Luft war einst dem Sterben nah (Christian Morgenstern, 1905) |
Woche 50/2004 |
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Die reitenden Boten des Königs kommen sehr selten. (Bert Brecht, Die Dreigroschenoper, 1928) |
Woche 36/2007 |
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Die Welt wird nach der Krise nicht mehr so sein, wie sie vorher war. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 25/2009 |
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Die Werbung versucht uns zu verkaufen, was wir schon haben. (Frank Zander bei Maischberger, 17. Januar 2006) |
Woche 06/2006 |
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Die Zeit macht alles wertvoll. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 52/2010 |
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Doch dass ein Krieg wird, ward mit Gott beschlossen: Wenn keiner schießt, wird halt zurückgeschossen. (Robert Gernhardt, Die K-Gedichte, 2004) |
Woche 01/2005 |
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Du hast wohl recht mit dem Unrecht. (Thomas Mann, Joseph und seine Brüder, Der junge Joseph, 1934) |
Woche 33/2007 |
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Du wahst in meines Lehms Auf un Ab die Rasenbank am Elternjrab. (Kurt Tucholsky, Singt eener uffn Hof, 1932) |
Woche 14/2009 |
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Egal, was du fragen willst, die Antwort ist nein. (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
Woche 22/2006 |
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Eidechse, das ist ein schwammiges Reptil. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 29. April 2007) |
Woche 37/2007 |
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Eigentlich ist meinen beiden Eltern die Erziehung ganz gut geglückt. (Verona Pooth aka Feldbusch bei Beckmann, 23. Januar 2006) |
Woche 07/2006 |
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Eigenurin glättet. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 20. Mai 2007) |
Woche 50/2009 |
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Ein goldner Dukaten soll ja ein Talisman sein, der jedes echt holländische Herz in süße Bewegung setzt. (Johanna Schopenhauer, Reise nach England, 1813-14) |
Woche 29/2005 |
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Ein lustloses Geschiebe auf klebrigem Boden. (Ror Wolf, Punkt ist Punkt, 1971) |
Woche 08/2005 |
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Ein ziemlich lausiges Weiter. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 18/2008 |
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Eines der Kriterien für die Qualität eines Ortes [...] ist das Maß seiner Unerreichbarkeit [...]. (Elmar Tannert, Der Stadtvermesser, 1998) |
Woche 18/2007 |
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Einfach Griechenland in die Türkei verkaufen. (Caroline Korneli bei Harald Schmidt, ARD, 25. Februar 2010) |
Woche 11/2010 |
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Engel schießen nicht auf Katzen. (Bernhard Schlink, Selbs Betrug, 1992) |
Woche 52/2006 |
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Entscheiden wird der Wähler. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 19/2009 |
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Er ist wirklich, und ich bin ich. (Verona Pooth aka Feldbusch aka Bohlen über ihren Sohn bei Beckmann, 23. Januar 2006) |
Woche 21/2006 |
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Er kniet. (Egon Bahr bei Beckmann über Willy Brandts Kniefall in Polen, ARD, 5. März 2007) |
Woche 40/2007 |
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Er trug jetzt einen Bart und kam sich zum erstenmal nicht als Kind vor. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 44/2009 |
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Er war nicht mehr ein Finnwal, er war jetzt ein Dünnwal jetzt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
Woche 32/2007 |
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Erleuchtung entsteht, wenn man das Licht andreht (Anonymer Benutzer in Kamelopedia, Mai 2005) |
Woche 21/2005 |
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Es duftete nach Flieder. Krieg? (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 17/2009 |
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Es gab Kräuter im Karst, die bei Berührung zu Staub zerfielen. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 44/2010 |
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Es gab Zeiten, da konnte man sich für umgerechnet zwei Mark täglich restlos mit Retsina betrinken. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 40/2009 |
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Es gibt kein sicheres Endlager. (Frank Schätzing bei Beckmann, ARD, 7. November 2010) |
Woche 45/2010 |
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Es ist immer atemberaubend, einem Schlagwort in Wirklichkeit zu begegnen. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 14/2007 |
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Es ist ohne Zweifel nicht undenkbar [...], dass die autistische Gesellschaft, in der ein hohes Maß an Freiheit und Individualität verwirklicht erscheint, den Höhepunkt und zugleich das Ende unserer Geschichte darstellt. (H.-J. Hoffmann-Nowotny, 1984) |
Woche 30/2006 |
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Es ist so, dass in der Zeit, die das Europaparlament in Straßburg ist, die Prostitution den großen Reibach macht. (Silvana Koch-Merin bei Pelzig unterhält sich, ARD, 7. November 2008) |
Woche 50/2008 |
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Es schien natürlich, Schweizer und Deutsche zu Hilfe zu rufen. (Heinrich Mann, Die Jugend des Königs Henri Quatre, 1937) |
Woche 15/2005 |
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Ess iss ne feinstaubliche Sache. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 19. April 2010) |
Woche 20/2010 |
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Finnwale gibt es auf der ganzen Welt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
Woche 13/2008 |
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Fit issn Unterschied wie dünn. (Heidi Klum, ARD bei Beckmann, 18. Februar 2008) |
Woche 08/2008 |
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Flasche auf mein Haupt! (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 22/2010 |
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Frankenland dreht durch vor Glück. (ARD-Sportreporter Steffen Simon, DFB-Pokalfinale, 26. Mai 2007, RBB) |
Woche 22/2007 |
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Freudige Erregung vibrierte durch das ganze große lichte Haus. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, III. Akt, 24. Szene, 1926) |
Woche 46/2007 |
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Früher hat man das alles mit der Hand gerührt. (Alfred Biolek, Alfredissimo, WDR, 20. Februar 2010) |
Woche 13/2010 |
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Für den Eros war der Knabe am Abend viel zu müde. (Elmar Tannert, Der Stadtvermesser, 1998) |
Woche 25/2008 |
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Ganz alles kriegt man nicht klein. (Alfred Biolek, Alfredissimo, WDR 20. Februar 2010) |
Woche 10/2010 |
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Gefahr macht geil. (Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig in "Pelzig unterhält sich", BR, 13. März 2009) |
Woche 12/2009 |
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Gehst mit am Nikolo an Bart anzünden? (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
Woche 49/2008 |
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Geister im Nachthemd haben keine Chance. (Hermann L. Gremlitza, Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht, 1976) |
Woche 09/2005 |
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Geruch und Gedächtnis. Da gibt's tiefe Beziehungen. (Heimito von Doderer, Die Strudlhofstiege, 1951) |
Woche 16/2005 |
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Gestern habe ich mir ein Butterbrot geschmiert und habe dazu drei Stunden gebraucht. (Gerhard Polt, Im Schatten der Gans, 1995) |
Woche 27/2008 |
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Glaube doch niemand, daß ich mich lustig mache! (Thomas Mann, Doktor Faustus, 1947) |
Woche 48/2009 |
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Hat sie Fernweh und Sehnsucht nach Anderem, hast du Heimweh. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 47/2009 |
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Hauptsach der Depp is wech. (Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig in "Pelzig unterhält sich", BR, 7. November 2008) |
Woche 04/2009 |
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Hier lag ein Haufen Erschlagener, hier ächzte noch eine Stimme unter dem Schutte, hier schrieen Leute von brennenden Dächern herab, hier kämpften Menschen und Tiere mit den Wellen [...]. (Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili, 1807) |
Woche 36/2005 |
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Ich bin lieber mit einem Mann zusammen, der nicht weint. (Esther Vilar, derzeit Vorstreiterin eines weiblichen Feminismus, bei Maischberger, 22. November 2005) |
Woche 04/2006 |
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Ich brauch eigentlich nicht so viel. (Christiane F. bei Maischberger, ARD, 15. Mai 2007) |
Woche 45/2009 |
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Ich geh mal eine rauchen. (Schildkröte in Dittsche, WRD, 30. März 2008) |
Woche 33/2008 |
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Ich glaube, dass die Frage Bildung und sozialer Aufstieg heute noch ein Thema ist. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 20/2009 |
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Ich habe immer die Sorge, dass bei uns eine junge Generation heranwächst, die kennt von allem den Preis und von nichts den Wert. (Johannes Rau in einem Interview mit Phoenix, 20. März 2003) |
Woche 05/2006 |
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Ich hasse Hänsel und Gretel. (Elke Heidenreich bei Beckmann, ARD, 17. September 2007) |
Woche 24/2010 |
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Ich hätte auch lieber einen Burnout als eine Depression. (Andrea Hesse bei Maischberger, ARD 30. Januar 2007) |
Woche 42/2007 |
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Ich hätte Gold kaufen sollen. (Harald Martenstein, Vom Leben gezeichnet, 2006) |
Woche 48/2010 |
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Ich kann alles, was wichtig ist. (Doris Schröder-Köpf, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
Woche 51/2007 |
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Ich kenne niemanden, der mich nicht kennt. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 23/2009 |
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Ich konnnte nicht wissen, wie für mich die Kerzen in den Kirchen angezündet wurden. (Susanne Osthoff bei Beckmann, 9. Januar 2006) |
Woche 51/2006 |
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Ich mach mich nicht zum Sklaven meiner moralischen Leitsätze. (Tanja Busse bei Maischberger, ARD, 26. September 2006) |
Woche 41/2006 |
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Ich möchte [...] stolz sein, wie Captain Ahab auf sein Holzbein. (Simon Libsig, Trostmaterial, 2006) |
Woche 13/2007 |
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Ich möchte nicht in einer Welt ohne Kathedralen leben. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
Woche 06/2008 |
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Ich trank aus jeder Flasche, die mir angeboten wurde. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 45/2008 |
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Ich wandele auf meinen eigenen, unverwechselbaren Spuren (Helmut Kohl 1977, zitiert nach Hermann Gremliza, Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht, 1979) |
Woche 19/2008 |
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Ich war immer so ein harmloser Egoist. (Howard Carpendale, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
Woche 20/2007 |
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Ich weiß wohl, es ist kaum zu glauben, aber in dem zugleich fast schmerzhaften und doch zuversichtlichen Gefühl, nichts zu versäumen, lese ich auch die Bücher von Peter Handke nicht [...] (Uwe Nettelbeck, Mainz bleibt Mainz, 1973-1974) |
Woche 12/2005 |
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Ich werd mir keine Sauerbruchhand verpassen lassen. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
Woche 39/2007 |
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Ich wollte mal Deutschlehrer werden. (Thomas Gottschalk zu Marcel Reich-Ranicki, ZDF, 17. Oktober 2008) |
Woche 31/2010 |
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Ih tou öitz tünch'n loußn! (Georg Falkner, Die marmorierten Tüncher, 1925?) |
Woche 49/2007 |
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Ihr wißt wohl, wen ich meine, die Stadt liegt an der Seine [...] (Friederike Kempner, Gedichte, Ausgabe letzter Hand, 1903) |
Woche 11/2007 |
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Im Ghetto medizinisch verpfuscht. (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007) |
Woche 06/2009 |
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Im Restaurant war es warm, hell und gemütlich. (Thomas Mann, Der Zauberberg, 1924) |
Woche 02/2008 |
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Im Winter herrscht Leben und Freude da, wo im Sommer einsame Seufzer traurig verhallen. (Johanna Schopenhauer, Reise nach England, 1813-14) |
Woche 41/2008 |
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Immer dasselbe, dachte er, wie es sich auch ändert, immer dasselbe. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 46/2006 |
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in der bläulichen Dämmerung noch lange die nicht mehr scheinende Sonne über den wieder zur unberührten Natur befreiten Anbaugebieten, wo man aber gerade dadurch ein zugleich schmerzhaftes und zuversichtliches Gefühl [...] bekam (Peter Handke, ca. 1973) |
Woche 13/2005 |
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Ins Leere gelehrt. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010) |
Woche 21/2010 |
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Irgendein Schaf scheißt immer irgendwo. (Walter Popp, Unveröffentlichtes Manuskript, 2005) |
Woche 11/2005 |
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Ist da ein Kind? Ich seh kein Kind. Und du siehst auch keins. Verstanden? (Bertolt Brecht, Der kaukausische Kreidekreis 4, 1945) |
Woche 46/2005 |
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Jaja, Deutschland teuer, in Griechenland alles billiger. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 49/2009 |
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Je trouve une langue à demi-barbare, qui se divise en autant de dialectes différentes que l'Allemagne contient de Provinces. (Friedrich der Große, De la littérature Allemande, 1780) |
Woche 36/2006 |
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Jesus ist mein Manager. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010) |
Woche 33/2010 |
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Kerzen? Romantische Stimmung? Überflüssig. (Wolfgang Schorlau, Das München-Komplott, 2009) |
Woche 03/2010 |
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Kohle fällt nach oben. (Klaus Lage, Faust auf Faust, 1985) |
Woche 15/2006 |
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Künstler interessieren sich nur für Kunst. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 29/2007 |
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Lieber die Sinnlosigkeit, wenn es eine ist, bis zur Neige gekostet. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 11. Dezember 1974) |
Woche 50/2005 |
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Links, was heißt links? (Günter Wallraff bei Maischberger, 28. November 2005) |
Woche 08/2007 |
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Machte Glück dumm? (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 26/2009 |
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Man darf in China nicht zu zweit auf einem Fahrrad sitzen. (Lang Lang, Wunderpianist, bei Beckmann, 18. Dezember 2005) |
Woche 02/2007 |
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Man erschießt nun mal keinen Hund, wenn Bach gespielt wird. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 50/2006 |
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Man ist ein schneller Brüter. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
Woche 12/2007 |
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Man ist in seiner eigenen Wohnung und immerfort gestört. (Franz Kafka, Amerika, 1935) |
Woche 06/2005 |
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Man kann im Arte-Programm manchmal sehr schöne, wichtige Sachen sehen. (Marcel Reich-Ranicki, 11. Oktober 2008, bei der Ablehnung des Deutschen Fernsehpreises 2008). |
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Man küsst einen Prinzen, und er wird ein Frosch. (Martin Webber, Landkommunarde, bei Maischberger, 19. Dezember 2006) |
Woche 05/2007 |
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Man macht dies, man macht das, und auf einmal war's ein Leben. (Bernhard Schlink, Selbs Mord, 2001) |
Woche 10/2006 |
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Man soll an irdischen Dingen nicht hängen, vor allem, wenn man welche hat. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
Woche 44/2005 |
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Man soll nicht zu früh an Selbstgefälligkeit leiden. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
Woche 28/2005 |
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Max. Manchmal muß er über sich lachen. (Matthias Zschokke, Max, 1984) |
Woche 49/2010 |
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Mein Lieber, sagen wir uns "Du" ab heute. (Marcel Reich-Ranicki, 11. Oktober 2008, zu Thomas Gottschalk bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2008). |
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Meine Allergie, da ist sie wieder. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
Woche 01/2008 |
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Melancholie muss ja per se nichts Schlechtes sein. (Olli Dittrich bei Beckmann, ARD, 20. Oktober 2008) |
Woche 32/2010 |
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Mit dem Kompaß peilte ich die Richtung nach Paris an, jetzt weiß ich sie. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 23. November 1974) |
Woche 47/2005 |
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Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch. (Joschka Fischer, 1984) |
Woche 14/2005 |
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Moment, sie lächeln an der falschen Stelle. (Wolfgang Neuss, Das jüngste Gerücht, 1965) |
Woche 17/2008 |
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Mondamin ist das Stichwort. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
Woche 17/2007 |
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Morgen fange ich mit dem Aufarbeiten an. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
Woche 02/2005 |
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Müsse man immer so deutsch sein? (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 48/2008 |
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Nach statistischer Wahrscheinlichkeit führt Ehrgeiz zu einer Niederlage. (Wolf Schneider, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
Woche 21/2007 |
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Nie wieder Spaß am Spiel [...] (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 23/2010 |
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Oder wollen Sie, dass Norwegen türkisch wird? (Robert Gernhardt, Die Blusen des Böhmen, 1977) |
Woche 45/2005 |
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Oft war und ist es, als ob es nicht gewesen wäre. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 14/2008 |
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Polare Gewässer sind blau. (Frank Schätzing, Der Schwarm, 2004) |
Woche 33/2006 |
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Schlachten gewann er, indem er als erster und am überzeugendsten behauptete, gewonnen zu haben. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 02/2010 |
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Schon am nächsten Tag war das Zusammenleben eigentümlich alltäglich. (Bernhard Schlink, Die gordische Schleife, 1988) |
Woche 07/2010 |
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Schon bei Individuen ist es ein peinliches Schauspiel, wenn sie nicht mit Anstand alt werden können: wie viel mehr noch bei Völkern! (Arno Schmidt, Brand's Haide, 1951) |
Woche 27/2005 |
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Schön scheint schön zu sein, gut mag gut sein, doch besser ist besser. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 32/2008 |
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Schräg stehendes Licht verlieh allem und jedem trügerische Jugend [...]. (Julie Zeh, Spieltrieb, 2004) |
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Schriftsteller haben Polizisten nie geliebt. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
Woche 42/2006 |
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Schroth kehrt freiwillig zu 1860 München zurück. (ARD-Sportreporter Steffen Simon, DFB-Pokalfinale, 26. Mai 2007, RBB) |
Woche 23/2007 |
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Selbstmord aus Angst vor dem Tod. (Matthias Deutschmann, Kabarettist, im NDR im September 2005 über Bundeskanzler Schröders Vertrauensfrage) |
Woche 38/2005 |
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Sie können davon ausgehen, dass linke Parteien einen Hang zum Autoritären haben. (Peter Merseburger bei Maischberger, 10. Januar 2006) |
Woche 14/2006 |
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Sie wissen, daß wir fortgesetzt bereit sind, auf Freiheiten zu verzichten, von denen wir glauben, daß sie nichts mehr bedeuten, um uns dafür Sicherheiten einzuhandeln, von denen wir nicht wissen, daß sie nichts bedeuten. (Rupert Riedl) |
Woche 08/2006 |
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Sobald ich wieder bei Stimme bin, werde ich mich pünktlich melden. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
Woche 05/2009 |
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Söh mal du muß mir auch ma rudern gelaß haben -! Mich möcht diß auch mal - buh. (Kurt Tucholsky, Rheinsberg, 1912) |
Woche 42/2005 |
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Stil kommt aus Mangel. (Wolfgang Joop bei Beckmann, ARD, 20. Oktober 2008) |
Woche 30/2010 |
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Trotz Windstille: Funkenflug. (Günter Grass, Das Treffen in Telgte, 1979) |
Woche 13/2006 |
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Um die zehn, zwanzig Finger hatte man früher. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 30. März 2008) |
Woche 15/2008 |
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Und deine Strahlen, wo sind denn deine Strahlen? (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007) |
Woche 08/2010 |
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Und es gefiel ihm, dass es Dinge gab, die er nicht begriff. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 09/2009 |
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Unentrinnbarer Kopfschmerz erhöht die Kontinuität der Reflexivität [...]. (Ingomar von Kieseritzky, Trägheit oder Szenen aus der Vita activa, 1978) |
Woche 30/2007 |
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Ungern machte er ein Wort zu viel. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 24/2009 |
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Unsere beiden Söhne sollen alle Fritz heißen, bis auf Franz, den nennen wir Karl-Heinz. (Titanic, Briefe an die Leser, Juli 1984) |
Woche 47/2007 |
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Unwiderruflich war es heiliger Abend geworden. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
Woche 52/2007 |
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Venedig soll offen sein. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, Vorspiel, 1. Szene, 1926) |
Woche 10/2005 |
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Vergessen sein soll die Aufregung der Presse. (Heinrich Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, 1974) |
Woche 35/2007 |
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Verurteilen Sie mich nicht, wenn ich noch vor dem Sommer warme Suppe verteile. (Harald Schmidt in einem Interview der TAZ, 8. Februar 2006) |
Woche 11/2006 |
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Vögel schrien in den Sprachen ausgestorbener Völker. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005) |
Woche 44/2008 |
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Von gut ist das alles weit entfernt. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
Woche 22/2008 |
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Vorsatz und Zufall: alles ist eins. (Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti, IV-1, 1772) |
Woche 47/2006 |
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Wachstum braucht Köpfe. (Altana-Geschäftsbericht 2005) |
Woche 40/2006 |
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Wann wird wieder eine Zeit kommen, wo wir uns um die eigene Achse drehen und uns in eigener Gegenwart genügen? (Gottfried Keller, Der grüne Heinrich, 1. Fassung, III/6, 1854) |
Woche 34/2005 |
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War das noch der Maskenbildner oder schon der Stukkatör? (Barbara Schöneberger, Deutscher Filmpreis, ARD 23. April 2010) |
Woche 18/2010 |
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Wärme-Tod der Welt! das ist das Ende: das Endlose ohne Veränderung, das Ereignislose. (Max Frisch, Die Chinesische Mauer, 1947) |
Woche 18/2005 |
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Warum haben Sie kein deutsches Kind adoptiert? (Beckmann zu Doris Schröder¨-Köpf bei Beckmann, ARD, 10. Dezember 2007) |
Woche 28/2010 |
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Warum haben Sie kein deutsches Kind adoptiert? (Frage von Beckmann an Doris Schröder-Köpf, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
Woche 03/2008 |
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Was die Leute sagen, sind keine Texte. Sie reden einfach. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
Woche 07/2008 |
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Was hat man gegen die Wände, die, sanftgelb rauhfaserüberpinselt, mit moderner, mit Gegenwartsgraphik geschmückt sind? (Heinrich Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, 1974) |
Woche 26/2005 |
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Was hatte diese Spielerei für einen Sinn? Sport sollte doch ein Vergnügen sein. (Heimito von Doderer, Die Strudlhofstiege, 1951) |
Woche 23/2005 |
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Was nützt den Schafen, daß ihnen Niemand die Redefreiheit verkürzt? (Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum, 2. Abt., I, 1845) |
Woche 41/2005 |
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Was soll denn der Urmensch mit Zahnrädern gemacht haben? (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 30. März 2008) |
Woche 16/2008 |
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Wehmüthig, demüthig, viel verkannt und tief gebeugt, ist der Mensch, vom Weib erzeugt (Friederike Kempner, ca. 1903) |
Woche 49/2004 |
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Weil ich so einsam bin, schenkt mir die rundliche Kellnerin über das lauernde Schweigen der Männer hinweg ein fragendes Wort. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 4. Dezember 1974) |
Woche 49/2005 |
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Weinen wollte ich mit Ihnen gern; aber ich habe heute keine Tränen. (Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm, 1768) |
Woche 52/2004 |
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Wenn die Maschine streikt, hat auch der Mensch ein Problem. (Zu Windows Vista im ARD Nachtmagazin, 31. Januar 2007) |
Woche 41/2007 |
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Wenn es doch eine Lehre gäbe, etwas, woran man glauben kann! (Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel, 1943) |
Woche 25/2005 |
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Wenn ich einmal nicht an Sie denke, erschrecke ich, als hätte ich mein Portemonnaie verloren. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005) |
Woche 35/2008 |
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Wenn keine [komischen Momente] entstehen, kann das ja auch sehr komisch werden. (Cordula Stratmann bei Beckmann, September 2005) |
Woche 01/2006 |
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Wenn's anders wird, muss es auch recht sein. (Roman Herzog, Mai 2005) |
Woche 19/2005 |
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Wer am Dritten noch Geld hat, ist geizig. (Dieter Pfaff, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
Woche 50/2007 |
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Wer keinen Schatten hat, gehe nicht in die Sonne, das ist das Vernünftigste und Sicherste. (Adelbert von Chamisso, Peter Schlemihls wundersame Geschichte, 1813) |
Woche 20/2005 |
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Wer möchte leben ohne den Trost der Hochhäuser (Robert Gernhardt, 1999) |
Woche 48/2004 |
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Wer nicht drin ist, ist out. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 39/2009 |
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Wer stirbt schon an Heroin allein? (Christiane F. bei Maischberger, ARD, 15. Mai 2007) |
Woche 22/2009 |
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Wie man weiß, ist der Höhepunkt des Heiligen Abends die Bescherung. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
Woche 51/2008 |
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Wie weit hast du selbst den Eindruck von dir, glaubwürdig zu bleiben? (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 46/2009 |
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Wir brauchen mehr Rabenmütter. (Silvana Kock-Mehrin, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
Woche 19/2007 |
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Wir haben Wahlkampf in diesem Jahr. (Frank-Walter Steinmeier bei Beckmann, ARD, 16. März 2009) |
Woche 38/2009 |
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Wir lagen vor Madagaskar und hatten gepisst an Bord. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 20. Mai 2007) |
Woche 10/2009 |
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Wir sind dankbar für jeden Ratschlag, aber es muss ein guter sein. (Helmut Kohl, 1983) |
Woche 07/2005 |
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Wir waren eigentlich Kunst. (Klaus Schulze, Tangerine Dream, in Arte, 28. August 2008) |
Woche 37/2008 |
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Wir wissen, wie sensibel Franzosen sind, wenn sie ihren Kapitän nicht mehr sehen. (Franz Beckenbauer laut faz.net zum Ausscheiden von Zidane im WM-Endspiel, 9. Juli 2006) |
Woche 28/2006 |
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Wo die Neurosen wuchern, will ich Landschaftsgärtner sein. (Sven Regener, Straßenbahn des Todes, 2005) |
Woche 12/2006 |
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Zu Transpirationen neige ich nur unter den Füßen, unter den Achseln und auf der Stirn. (Ingomar von Kieseritzky, Trägheit oder Szenen aus der Vita activa, 1978) |
Woche 35/2006 |
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Zum ersten Mal lachten wir zusammen. (Pascal Mercier, Lea, 2007) |
Woche 20/2008 |
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Zungenschlag allein gilt noch gar nichts ohne den Menschenschlag. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006) |
Woche 46/2010 |
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Zwischendrin hatte ich meinen Lebenspartner für sechs Jahre. (Elke Sommer bei Beckmann, September 2005) |
Woche 43/2005 |
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