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Zitate der Woche

 
 

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  Bitte, lesen Sie das nach in Büchern. (Matthias Zschokke, Max, 1984)
  Selbst in reichen Gesellschaften kann jeder schon morgen überflüssig sein. Wohin mit ihm? (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
  Nochmal von vorne. (Matthias Zschokke, Max, 1984)
   
   
  Wo die Konten stimmen, versiegt wie durch ein Wunder der Fremdenhaß. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
  Es ist eine Tatsache, daß die Deutschen sich und einander nicht leiden können. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
   
  Ein Onassis für Arme. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
  Wer ARD sagt, muß auch BRD sagen.  (Ich geh kaputt gehst du mit?, Sponti-Sprüche, 1981)
  Eines seiner Verdienste war, die lange verschollene, verpönte und verbotene Musik des Rebetiko wiederzubeleben. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
   
  Auf ein Bein mehr oder weniger kam es ihm bei all dem nicht an. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
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  Heimat gibt es nur in der Kindheit. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
  Eigentlich hatte ich nichts als eine Leiche ohne Eingeweide. (Wolfgang Brenner, Bollinger und die Friseuse, 2007)
   
   
   
   
   

2011

 
   
Woche 42/2011  
Woche 41/2011 Bei dieser Art, Politik zu treiben, ist [...] Peinlichkeit noch das geringste Risiko. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
Woche 40/2011 In Frankreich sind die Mächtigen von jeher korrupt und insgeheim antidemokratisch eingestellt. (Wolfgang Brenner, Bollinger und die Friseuse, 2007)
Woche 39/2011 Zweifellos wissenswert wäre seine Haltung zum Staat. (Matthias Zschokke, Max, 1984)
Woche 38/2011  
Woche 37/2011 ...] eine triezende, dumpf bohrende Sehnsucht - schlimmer als Hunger und Durst zusammen. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 36/2011 Hauptsätze regieren die Welt. (Wolf Schneider, Deutsch für junge Profis, 2010)
Woche 35/2011 Wilhelm Tell vielleicht  (Matthias Zschokke, Max, 1984)
Woche 34/2011 Spät auf, früh zu.  (Olli Dittrich als Dittsche, ARD, 5. April 2011)
Woche 33/2011 Von Frankreich hatte ich keine Hilfe mehr zu erwarten. (Wolfgang Brenner, Bollinger und die Friseuse, 2007)
Woche 32/2011 Das staatlich organisierte Verbrechen ist nach wie vor an der Tagesordnung [...]. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
Woche 15-31/2011 Panne der Zitatsuchmaschine, mit der Bitte um Verständnis
Woche 14/2011 Japan lässt die Grünen strahlen. (Schlagzeile BZ am 28. März 2011, dem Tag nach den Landtagswahlen)
Woche 13/2011 Erst messen, dann essen. (Vor dem weltweiten Abschalten aller Kernkraftwerke entstandene Volksweisheit)
Woche 12/2011 Es gibt keinen unteren Grenzwert. (Angelika Claußen bei Telepolis, http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34373/1.html; letzter Zugriff 18. März 2011)
Woche 11/2011 Im Grunde seines Herzens war er schon immer Schrauber gewesen (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 10/2011 Vielleicht müßte ich grundsätzlicher drangehen. (Matthias Zschokke, Max, 1984)
Woche 09/2011 Die Nacht ist hin, die Dinge sind so sausend! (Peter Rühmkorf, Tagelied, 1979)
Woche 08/2011 Ein Felix Krull darf nicht mehr die Bundeswehr kommandieren, Frau Merkel! (Jürgen Trittin in der Fragestunde des Deutschen Bundestags, 23. Februar 2011)
Woche 07/2011 Ohne Verheißung wandert keiner aus. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
Woche 06/2011 Warum knöpfen wir Frauen eigentlich links. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)

Woche 05/2011

[...] es wird unendlich viel mehr geschrieben als gelesen. (Wolf Schneider, Deutsch für junge Profis, 2010)
Woche 04/2011 Das ausgesprochene Wort aber machte seine Gewalt geltend. (Hugo von Hofmannsthal, Reitergeschichte, 1899)
Woche 03/2011
Marx ist tot, Lenin ist tot, und mir geht es auch nicht gut.  (Ich geh kaputt gehst du mit?, Sponti-Sprüche, 1981)
Woche 02/2011 Ich war [...] besoffen wie'n Amtmann. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 01/2011 Im Rausch sammer z'haus. (Wolfgang Ambros, Du schwarzer Afghane)

2010

 
Woche 52/2010 Die Zeit macht alles wertvoll. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005)
Woche 51/2010 Der Brief trug keine Unterschrift. (Hugo von Hofmannsthal, Das Märchen der 672. Nacht, 1895)
Woche 50/2010 Der normale Zustand der Atmosphäre ist die Turbulenz. (Hans Magnus Enzensberger, Die Große Wanderung, 1994)
Woche 49/2010 Max. Manchmal muß er über sich lachen. (Matthias Zschokke, Max, 1984)
Woche 48/2010 Ich hätte Gold kaufen sollen. (Harald Martenstein, Vom Leben gezeichnet, 2006)
Woche 47/2010 Das ist Geschmacksache. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005)
Woche 46/2010 Zungenschlag allein gilt noch gar nichts ohne den Menschenschlag. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 45/2010 Es gibt kein sicheres Endlager. (Frank Schätzing bei Beckmann, ARD, 7. November 2010)
Woche 44/2010 Es gab Kräuter im Karst, die bei Berührung zu Staub zerfielen. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 43/2010 Bei uns gibts Basisdemokratie. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010)
Woche 42/2010 Der Flugsaurier issn Spritfresser. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 19. April 2010)
Woche 41/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 40/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 39/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 38/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 37/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 36/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 35/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 34/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 33/2010 Jesus ist mein Manager. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010)
Woche 32/2010 Melancholie muss ja per se nichts Schlechtes sein. (Olli Dittrich bei Beckmann, ARD, 20. Oktober 2008)
Woche 31/2010 Ich wollte mal Deutschlehrer werden. (Thomas Gottschalk zu Marcel Reich-Ranicki, ZDF, 17. Oktober 2008)
Woche 30/2010 Stil kommt aus Mangel. (Wolfgang Joop bei Beckmann, ARD, 20. Oktober 2008)
Woche 29/2010 Dem menschlichen Schwachsinn sind keine Grenzen gesetzt. (Joachim Kardinal Meisner bei Maischberger, ARD, 9. September 2008)
Woche 28/2010 Warum haben Sie kein deutsches Kind adoptiert? (Beckmann zu Doris Schröder¨-Köpf bei Beckmann, ARD, 10. Dezember 2007)
Woche 27/2010 Ferien der Zitatsuchmaschine
Woche 26/2010 Ferien der Zitatsuchmaschine
Woche 25/2010 Ferien der Zitatsuchmaschine
Woche 24/2010 Ich hasse Hänsel und Gretel. (Elke Heidenreich bei Beckmann, ARD, 17. September 2007)
Woche 23/2010 Nie wieder Spaß am Spiel [...] (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 22/2010 Flasche auf mein Haupt! (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 21/2010 Ins Leere gelehrt. (Nina Hagen bei Beckmann, ARD, 22. März 2010)
Woche 20/2010 Ess iss ne feinstaubliche Sache. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 19. April 2010)
Woche 19/2010 Alles glänzt. (Peter Fox, Stadtaffen)
Woche 18/2010 War das noch der Maskenbildner oder schon der Stukkatör? (Barbara Schöneberger, Deutscher Filmpreis, ARD 23. April 2010)
Woche 17/2010 Der Apfelkorn leuchtet golden in der Flasche [...]. (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007)
Woche 16/2010 Das nimmt das Wasser alles auf die leichte Schulter [...]. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 15/2010 [...] zu viele grüne Nächte. (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007)
Woche 14/2010 Ausfall der Zitatsuchmaschine
Woche 13/2010 Früher hat man das alles mit der Hand gerührt. (Alfred Biolek, Alfredissimo, WDR, 20. Februar 2010)
Woche 12/2010 [...] mit EU-Geldern naürlich (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 11/2010 Einfach Griechenland in die Türkei verkaufen. (Caroline Korneli bei Harald Schmidt, ARD, 25. Februar 2010)
Woche 10/2010 Ganz alles kriegt man nicht klein. (Alfred Biolek, Alfredissimo, WDR 20. Februar 2010)
Woche 09/2010 Der Phaeton, man kann ihn nur betrunken ertragen. (Harald Schmidt, ARD, 25. Februar 2010)
Woche 08/2010 Und deine Strahlen, wo sind denn deine Strahlen? (Clemens Meyer, Als wir träumten, 2007)
Woche 07/2010 Schon am nächsten Tag war das Zusammenleben eigentümlich alltäglich. (Bernhard Schlink, Die gordische Schleife, 1988)
Woche 06/2010 Dann erst schwanden ihm die Sinne. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005)
Woche 05/2010 Bauen Sie die Mauer wieder auf, aber beeilen Sie sich damit. (Ingo Schulze, Neue Leben, 2005)
Woche 04/2010 Aber es muss sein. Früher oder später muss es sowieso sein. (Frank Schulz, Das Ouzo-Orakel, 2006)
Woche 03/2010 Kerzen? Romantische Stimmung? Überflüssig. (Wolfgang Schorlau, Das München-Komplott, 2009)
Woche 02/2010 Schlachten gewann er, indem er als erster und am überzeugendsten behauptete, gewonnen zu haben. (Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, 2005)
Woche 01/2010 [Ferien der Zitatsuchmaschine]
   


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