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Technische und juristische Fachübersetzungen und Sprachdienste en-de, fr-de |
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Die Seite für Deutschleser |
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Zitate der Woche |
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| Von gut ist das alles weit entfernt. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) | |
| Daß man die Fehler, die man selbst begeht, den Leidtragenden nicht verzeiht. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) | |
| Wie man weiß, ist der Höhepunkt des Heiligen Abends die Bescherung. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) | |
| Gehst mit am Nikolo an Bart anzünden? (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) | |
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| Gestern habe ich mir ein Butterbrot geschmiert und habe dazu drei Stunden gebraucht. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) | |
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2008 |
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| Woche 21/2008 | |
| Woche 20/2008 | Zum ersten Mal lachten wir zusammen. (Pascal Mercier, Lea, 2007) |
| Woche 19/2008 | Ich wandele auf meinen eigenen, unverwechselbaren Spuren (Helmut Kohl 1977, zitiert nach Hermann Gremliza, Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht, 1979) |
| Woche 18/2008 | Ein ziemlich langes Weiter. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
| Woche 17/2008 | Moment, sie lächeln an der falschen Stelle. (Wolfgang Neuss, Das jüngste Gerücht, 1965) |
| Woche 16/2008 | Was soll denn der Urmensch mit Zahnrädern gemacht haben? (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 30. März 2007) |
| Woche 15/2008 | Um die zehn, zwanzig Finger hatte man früher. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 30. März 2008) |
| Woche 14/2008 | Oft war und ist es, als ob es nicht gewesen wäre. (Arno Geiger, Es geht uns gut, 2005) |
| Woche 13/2008 | Finnwale gibt es auf der ganzen Welt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
| Woche 12/2008 | Die Beerdigung ist Sache der anderen; der Tote hat damit nichts zu tun. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
| Woche 11/2008 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 10/2008 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 9/2008 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 8/2008 | Fit issn Unterschied wie dünn. (Heidi Klum, ARD bei Beckmann, 18. Februar 2008) |
| Woche 7/2008 | Was die Leute sagen, sind keine Texte. Sie reden einfach. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
| Woche 6/2008 | Ich möchte nicht in einer Welt ohne Kathedralen leben. (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon, 2004) |
| Woche 05/2008 | Aber genau das ist es ja, was mich begeistert, diese enorme Ratlosigkeit. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
| Woche 04/2008 | [Ein] Fremder von gutem Tone wagt es kaum, den Tower zu besuchen. (Johanna Schopenhauer, Reise nach England, 1813-14) |
| Woche 03/2008 | Warum haben Sie kein deutsches Kind adoptiert? (Frage von Beckmann an Doris Schröder-Köpf, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
| Woche 02/2008 | Im Restaurant war es warm, hell und gemütlich. (Thomas Mann, Der Zauberberg, 1924) |
| Woche 01/2008 | Meine Allergie, da ist sie wieder. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
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2007 |
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| Woche 52/2007 | Unwiderruflich war es heiliger Abend geworden. (Gerhard Polt, Im Schatten der Weihnachtsgans, 1995) |
| Woche 51/2007 | Ich kann alles, was wichtig ist. (Doris Schröder-Köpf, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
| Woche 50/2007 | Wer am Dritten noch Geld hat, ist geizig. (Dieter Pfaff, ARD, Bei Beckmann, 10. Dezember 2007) |
| Woche 49/2007 | Ih tou öitz tünch'n loußn! (Georg Falkner, Die marmorierten Tüncher, 1925?) |
| Woche 48/2007 | [...] die wahre Verrücktheit ist so selten wie die wahre Weisheit. (Heinrich Heine, Die Bäder von Lucca, 1829) |
| Woche 47/2007 | Unsere beiden Söhne sollen alle Fritz heißen, bis auf Franz, den nennen wir Karl-Heinz. (Titanic, Briefe an die Leser, Juli 1984) |
| Woche 46/2007 | Freudige Erregung vibrierte durch das ganze große lichte Haus. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, III. Akt, 24. Szene, 1926) |
| Woche 45/2007 | Aus Freundschaft drohte Liebe zu werden. (Harald Schmidt, Schmidt und Pocher, ARD 25. Oktober 2007) |
| Woche 44/2007 | Aus Liebe wurde Freundschaft. (Harald Schmidt, Schmidt und Pocher, ARD 25. Oktober 2007) |
| Woche 43/2007 | Am Tag meiner Ankunft in Paris schaffte ich es nicht einmal, mir im Hôtel de Ville ein Zimmer zu reservieren. (Simon Libsig, Trostmaterial, 2006) |
| Woche 42/2007 | Ich hätte auch lieber einen Burnout als eine Depression. (Andrea Hesse bei Maischberger, ARD 30. Januar 2007) |
| Woche 41/2007 | Wenn die Maschine streikt, hat auch der Mensch ein Problem. (Zu Windows Vista im ARD Nachtmagazin, 31. Januar 2007) |
| Woche 40/2007 | Er kniet. (Egon Bahr bei Beckmann über Willy Brandts Kniefall in Polen, ARD, 5. März 2007) |
| Woche 39/2007 | Ich werd mir keine Sauerbruchhand verpassen lassen. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
| Woche 38/2007 | Dass Arbeit mehr bringen muss als Geld. (Anne Will, ARD, 16. September 2007) |
| Woche 37/2007 | Eidechse, das ist ein schwammiges Reptil. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 29. April 2007) |
| Woche 36/2007 | Die reitenden Boten des Königs kommen sehr selten. (Bert Brecht, Die Dreigroschenoper, 1928) |
| Woche 35/2007 | Vergessen sein soll die Aufregung der Presse. (Heinrich Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, 1974) |
| Woche 34/2007 | Die Löhne blieben niedrig. (Hans Magnus Enzensberger, Der kurze Sommer der Anarchie, 1971) |
| Woche 33/2007 | Du hast wohl recht mit dem Unrecht. (Thomas Mann, Joseph und seine Brüder, Der junge Joseph, 1934) |
| Woche 32/2007 | Er war nicht mehr ein Finnwal, er war jetzt ein Dünnwal jetzt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
| Woche 31/2007 | An Poincaré nagt die Sorge. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, I. Akt, 11. Szene, 1926) |
| Woche 30/2007 | Unentrinnbarer Kopfschmerz erhöht die Kontinuität der Reflexivität [...]. (Ingomar von Kieseritzky, Trägheit oder Szenen aus der Vita activa, 1978) |
| Woche 29/2007 | Künstler interessieren sich nur für Kunst. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 28/2007 | Das Glück lebt immer vom Kontrast. (Wolf Schneider, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
| Woche 27/2007 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 26/2007 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 25/2007 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 24/2007 | Auch Männer dürfen Schwestern sein. (Silvana Kock-Mehrin, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
| Woche 23/2007 | Schroth kehrt freiwillig zu 1860 München zurück. (ARD-Sportreporter Steffen Simon, DFB-Pokalfinale, 26. Mai 2007, RBB) |
| Woche 22/2007 | Frankenland dreht durch vor Glück. (ARD-Sportreporter Steffen Simon, DFB-Pokalfinale, 26. Mai 2007, RBB) |
| Woche 21/2007 | Nach statistischer Wahrscheinlichkeit führt Ehrgeiz zu einer Niederlage. (Wolf Schneider, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
| Woche 20/2007 | Ich war immer so ein harmloser Egoist. (Howard Carpendale, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
| Woche 19/2007 | Wir brauchen mehr Rabenmütter. (Silvana Kock-Mehrin, Bei Beckmann, ARD, 23. April 2007) |
| Woche 18/2007 | Eines der Kriterien für die Qualität eines Ortes [...] ist das Maß seiner Unerreichbarkeit [...]. (Elmar Tannert, Der Stadtvermesser, 1998) |
| Woche 17/2007 | Mondamin ist das Stichwort. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
| Woche 16/2007 | Zitatsuchmaschine KO |
| Woche 15/2007 | Zitatsuchmaschine KO |
| Woche 14/2007 | Es ist immer atemberaubend, einem Schlagwort in Wirklichkeit zu begegnen. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 13/2007 | Ich möchte [...] stolz sein, wie Captain Ahab auf sein Holzbein. (Simon Libsig, Trostmaterial, 2006) |
| Woche 12/2007 | Man ist ein schneller Brüter. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 18. März 2007) |
| Woche 11/2007 | Ihr wißt wohl, wen ich meine, die Stadt liegt an der Seine [...] (Friederike Kempner, Gedichte, Ausgabe letzter Hand, 1903) |
| Woche 10/2007 | Die ganze Rückseite vom Mond iss ja mit Tomaten inzwischen voll. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 4. März 2007) |
| Woche 09/2007 | Der Unschuldige muß mit dem Schuldigen leiden [...]. (Heinrich Heine, Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski, 1834) |
| Woche 08/2007 | Links, was heißt links? (Günter Wallraff bei Maischberger, 28. November 2005) |
| Woche 07/2007 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 06/2007 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 05/2007 | Man küsst einen Prinzen, und er wird ein Frosch. (Martin Webber, Landkommunarde, bei Maischberger, 19. Dezember 2006) |
| Woche 04/2007 | Bei den Arsch kalten Temperaturen am Morgen zur Zeit ist der Helm cool warm [...] (Freerider oxoxo, 4. Januar 2005 im MTB-News-Forum) |
| Woche 03/2007 | Die Höhe tut nicht immer gut, Kommissär. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 02/2007 | Man darf in China nicht zu zweit auf einem Fahrrad sitzen. (Lang Lang, Wunderpianist, bei Beckmann, 18. Dezember 2005) |
| Woche 01/2007 | Schräg stehendes Licht verlieh allem und jedem trügerische Jugend [...]. (Julie Zeh, Spieltrieb, 2004) |
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2006 |
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| Woche 52/2006 | Engel schießen nicht auf Katzen. (Bernhard Schlink, Selbs Betrug, 1992) |
| Woche 51/2006 | Ich konnnte nicht wissen, wie für mich die Kerzen in den Kirchen angezündet wurden. (Susanne Osthoff bei Beckmann, 9. Januar 2006) |
| Woche 50/2006 | Man erschießt nun mal keinen Hund, wenn Bach gespielt wird. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 49/2006 | Die Geschichte ist eine Erfindung, zu der die Wirklichkeit ihre Materialien liefert. (Hans Magnus Enzensberger, Der kurze Sommer der Anarchie, 1971) |
| Woche 48/2006 | Das Essen ist immer fertig, auch wenn ich nachts um drei hier sitz. (Mister Piggy als Schildkröte, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 47/2006 | Vorsatz und Zufall: alles ist eins. (Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti, IV-1, 1772) |
| Woche 46/2006 | Immer dasselbe, dachte er, wie es sich auch ändert, immer dasselbe. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 45/2006 | Aus den frühesten Anfängen erklären sich die spätesten Erscheinungen. (Heinrich Heine, Memoiren, 1854) |
| Woche 44/2006 | [...] ohne Begeisterung gebaut und keine erweckend, verkündete das Gebäude den untröstlichen Schlendrian, mit welchem es gebraucht wurde. (Gottfried Keller, Der Grüne Heinrich, Erste Fassung, 1853) |
| Woche 43/2006 | Das brauchst du so dringend wie ein zweites Arschloch. (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 42/2006 | Schriftsteller haben Polizisten nie geliebt. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 41/2006 | Ich mach mich nicht zum Sklaven meiner moralischen Leitsätze. (Tanja Busse bei Maischberger, ARD, 26. September 2006) |
| Woche 40/2006 | Wachstum braucht Köpfe. (Altana-Geschäftsbericht 2005) |
| Woche 39/2006 | Die Leere nach dem Wurf. (Walter Popp, Marcel Dauphin - Tagebuch eines Boule-Spielers 2007, 2006) |
| Woche 38/2006 | Die Erde ist ein Schallplattenspieler. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 37/2006 | Bestie gegen Bestie. (Friedrich Dürrenmatt, Der Richter und sein Henker, 1955) |
| Woche 36/2006 | Je trouve une langue à demi-barbare, qui se divise en autant de dialectes différentes que l'Allemagne contient de Provinces. (Friedrich der Große, De la littérature Allemande, 1780) |
| Woche 35/2006 | Zu Transpirationen neige ich nur unter den Füßen, unter den Achseln und auf der Stirn. (Ingomar von Kieseritzky, Trägheit oder Szenen aus der Vita activa, 1978) |
| Woche 34/2006 | Die Empörung ist so typisch wie verlogen. (Hans Mommsen zu der Aufregung über Günter Grass' Militärdienst in der Waffen-SS, 16. August 2006) |
| Woche 33/2006 | Polare Gewässer sind blau. (Frank Schätzing, Der Schwarm, 2004) |
| Woche 32/2006 | Der Imbiss ist umstellt. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 31/2006 | Den ganzen Tag untröstlich und noch Spaß dabei (Sven Regener, Im Himmel ist kein Platz mehr für uns zwei, 2005) |
| Woche 30/2006 | Es ist ohne Zweifel nicht undenkbar [...], dass die autistische Gesellschaft, in der ein hohes Maß an Freiheit und Individualität verwirklicht erscheint, den Höhepunkt und zugleich das Ende unserer Geschichte darstellt. (H.-J. Hoffmann-Nowotny, 1984) |
| Woche 29/2006 | Das kann doch alles gar nicht stimmen, was in der Zeitung steht. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 28/2006 | Wir wissen, wie sensibel Franzosen sind, wenn sie ihren Kapitän nicht mehr sehen. (Franz Beckenbauer laut faz.net zum Ausscheiden von Zidane im WM-Endspiel, 9. Juli 2006) |
| Woche 27/2006 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 26/2006 | Ferien der Zitatsuchmaschine |
| Woche 25/2006 | Ballack fehlte mit seiner Anwesenheit. (Kommentar zum WM-Eröffnungsspiels Deutschland/Costa Rica, 9. Juni 2006) |
| Woche 24/2006 | Der Weckruf für die deutsche Elf ist erfolgt. (ZDF-Sportreporter Béla Réthy in der ersten Halbzeit des WM-Eröffnungsspiels Deutschland/Costa Rica, 9. Juni 2006) |
| Woche 23/2006 | Der Fußballer hat auch manchmal keine Zeit. (Olli Dittrich als Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 22/2006 | Egal, was du fragen willst, die Antwort ist nein. (Jon Flemming Olsen als Ingo in Dittsche, WDR, 21. Mai 2006) |
| Woche 21/2006 | Er ist wirklich, und ich bin ich. (Verona Pooth aka Feldbusch aka Bohlen über ihren Sohn bei Beckmann, 23. Januar 2006) |
| Woche 20/2006 | Das ist richtig, das war falsch. (Knud Wollenberger, der als IMS seine Ehefrau Vera Lengsfeld bespitzelte, in einem undatierten, bei Maischberger am 9. Mai 2006 gezeigten Interview) |
| Woche 19/2006 | Bodensatz find' ich ein schönes Wort. (Sandra Maischberger bei sich selbst, 17. Januar 2006) |
| Woche 18/2006 | [Überlastung der Zitatsuchmaschine] |
| Woche 17/2006 | [Überlastung der Zitatsuchmaschine] |
| Woche 16/2006 | [Überlastung der Zitatsuchmaschine] |
| Woche 15/2006 | Kohle fällt nach oben. (Klaus Lage, Faust auf Faust, 1985) |
| Woche 14/2006 | Sie können davon ausgehen, dass linke Parteien einen Hang zum Autoritären haben. (Peter Merseburger bei Maischberger, 10. Januar 2006) |
| Woche 13/2006 | Trotz Windstille: Funkenflug. (Günter Grass, Das Treffen in Telgte, 1979) |
| Woche 12/2006 | Wo die Neurosen wuchern, will ich Landschaftsgärtner sein. (Sven Regener, Straßenbahn des Todes, 2005) |
| Woche 11/2006 | Verurteilen Sie mich nicht, wenn ich noch vor dem Sommer warme Suppe verteile. (Harald Schmidt in einem Interview der TAZ, 8. Februar 2006) |
| Woche 10/2006 | Man macht dies, man macht das, und auf einmal war's ein Leben. (Bernhard Schlink, Selbs Mord, 2001) |
| Woche 09/2006 | Der Baum blüht trotzdem. (Hilde Domin 1999) |
| Woche 08/2006 | Sie wissen, daß wir fortgesetzt bereit sind, auf Freiheiten zu verzichten, von denen wir glauben, daß sie nichts mehr bedeuten, um uns dafür Sicherheiten einzuhandeln, von denen wir nicht wissen, daß sie nichts bedeuten. (Rupert Riedl) |
| Woche 07/2006 | Eigentlich ist meinen beiden Eltern die Erziehung ganz gut geglückt. (Verona Pooth aka Feldbusch bei Beckmann, 23. Januar 2006) |
| Woche 06/2006 | Die Werbung versucht uns zu verkaufen, was wir schon haben. (Frank Zander bei Maischberger, 17. Januar 2006) |
| Woche 05/2006 | Ich habe immer die Sorge, dass bei uns eine junge Generation heranwächst, die kennt von allem den Preis und von nichts den Wert. (Johannes Rau in einem Interview mit Phoenix, 20. März 2003) |
| Woche 04/2006 | Ich bin lieber mit einem Mann zusammen, der nicht weint. (Esther Vilar, derzeit Vorstreiterin eines weiblichen Feminismus, bei Maischberger, 22. November 2005) |
| Woche 03/2006 |
[Pakistan] ist ein Land, das einem nicht sofort als solches ins Gesicht springt. (Heide Simonis, ehrenamtliche Unicef-Würdenträgerin, im ARD-Mittagsmagazin, 12. Januar 2006) |
| Woche 02/2006 | Die Ewigkeit dauert lang, gell ? (L'éternité, c'est long, hein? - François Mitterand im Gespräch mit Jean-Pierre Elkabach, September 1994) |
| Woche 01/2006 | Wenn keine [komischen Momente] entstehen, kann das ja auch sehr komisch werden. (Cordula Stratmann bei Beckmann, September 2005) |
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2005 |
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| Woche 52/2005 | Die Kraft unserer Idee ist stark. (Franz Müntefering, Matthias Platzeck und Gerhard Schröder in einem Brief an die SPD-Mitglieder, 4. November 2005) |
| Woche 51/2005 | -- Ferien der Zitatsuchmaschine -- |
| Woche 50/2005 | Lieber die Sinnlosigkeit, wenn es eine ist, bis zur Neige gekostet. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 11. Dezember 1974) |
| Woche 49/2005 | Weil ich so einsam bin, schenkt mir die rundliche Kellnerin über das lauernde Schweigen der Männer hinweg ein fragendes Wort. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 4. Dezember 1974) |
| Woche 48/2005 | Dann Schnee, Schnee, Regenschnee, Schneeregen, ich fluche auf die Schöpfung. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 30. November 1974) |
| Woche 47/2005 | Mit dem Kompaß peilte ich die Richtung nach Paris an, jetzt weiß ich sie. (Werner Herzog, Vom Gehen im Eis, 23. November 1974) |
| Woche 46/2005 | Ist da ein Kind? Ich seh kein Kind. Und du siehst auch keins. Verstanden? (Bertolt Brecht, Der kaukausische Kreidekreis 4, 1945) |
| Woche 45/2005 | Oder wollen Sie, dass Norwegen türkisch wird? (Robert Gernhardt, Die Blusen des Böhmen, 1977) |
| Woche 44/2005 | Man soll an irdischen Dingen nicht hängen, vor allem, wenn man welche hat. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
| Woche 43/2005 | Zwischendrin hatte ich meinen Lebenspartner für sechs Jahre. (Elke Sommer bei Beckmann, September 2005) |
| Woche 42/2005 | "Söh mal du muß mir auch ma rudern gelaß haben -! Mich möcht diß auch mal - buh." (Kurt Tucholsky, Rheinsberg, 1912) |
| Woche 41/2005 | Was nützt den Schafen, daß ihnen Niemand die Redefreiheit verkürzt? (Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum, 2. Abt., I, 1845) |
| Woche 40/2005 | Das Einzige, was mir wirklich leid tut, ist, dass ich mit dem Günther [Netzer] nix gemacht habe. (Elke Sommer bei Beckmann, September 2005) |
| Woche 39/2005 | Am Ende muss es in die Urne. (Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff nicht etwa zu Einäscherungen, sondern zu Stimmzetteln, bei Beckmann, September 2005) |
| Woche 38/2005 | Selbstmord aus Angst vor dem Tod. (Matthias Deutschmann, Kabarettist, im NDR im September 2005 über Bundeskanzler Schröders Vertrauensfrage) |
| Woche 37/2005 | ... und riechen können Sie uns ja nicht. (ARD-Journalistin Christiane Meyer über ihre Arbeitsbedingungen in New Orleans nach Katrina) |
| Woche 36/2005 | Hier lag ein Haufen Erschlagener, hier ächzte noch eine Stimme unter dem Schutte, hier schrieen Leute von brennenden Dächern herab, hier kämpften Menschen und Tiere mit den Wellen [...]. (Heinrich von Kleist, Das Erdbeben in Chili, 1807) |
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Woche 35/2005 |
Denn im Grunde ist Jugendfreundschaft um so sonderbarer, je älter man wird. (Robert Musil, Die Amsel, 1928) |
| Woche 34/2005 | Wann wird wieder eine Zeit kommen, wo wir uns um die eigene Achse drehen und uns in eigener Gegenwart genügen? (Gottfried Keller, Der grüne Heinrich, 1. Fassung, III/6, 1854) |
| Woche 33/2005 | Après, it's over. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
| Woche 32/2005 | -- Ferien der Zitatsuchmaschine -- |
| Woche 31/2005 | -- Ferien der Zitatsuchmaschine -- |
| Woche 30/2005 | Das magic meines Stils (Jil Sander, Magazin der FAZ, 1996) |
| Woche 29/2005 | Ein goldner Dukaten soll ja ein Talisman sein, der jedes echt holländische Herz in süße Bewegung setzt. (Johanna Schopenhauer, Reise nach England, 1813-14) |
| Woche 28/2005 | Man soll nicht zu früh an Selbstgefälligkeit leiden. (Karl Lagerfeld bei Beckmann, Juli 2004) |
| Woche 27/2005 | Schon bei Individuen ist es ein peinliches Schauspiel, wenn sie nicht mit Anstand alt werden können: wie viel mehr noch bei Völkern! (Arno Schmidt, Brand's Haide, 1951) |
| Woche 26/2005 | Was hat man gegen die Wände, die, sanftgelb rauhfaserüberpinselt, mit moderner, mit Gegenwartsgraphik geschmückt sind? (Heinrich Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum, 1974) |
| Woche 25/2005 | Wenn es doch eine Lehre gäbe, etwas, woran man glauben kann! (Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel, 1943) |
| Woche 24/2005 | Bei dem Gedanken an eine Trennung wurde ihm warm ums Herz. (Alexander Kluge, Neue Geschichten, Hefte 1-18, 1977) |
| Woche 23/2005 | Das ist immer so; wo Schwäne sind, sind keine Schwanenhäuser, und wo Schwanenhäuser sind, sind keine Schwäne. (Theodor Fontane, Frau Jenny Treibel, 1892) |
| Woche 23/2005 | Was hatte diese Spielerei für einen Sinn? Sport sollte doch ein Vergnügen sein. (Heimito von Doderer, Die Strudlhofstiege, 1951) |
| Woche 22/2005 | Auf einmal wussten alle, dass der Herr für sein Gesinde mehr oder minder verantwortlich sei. (Jeremias Gotthelf, Die Schwarze Spinne, 1842) |
| Woche 21/2005 | Erleuchtung entsteht, wenn man das Licht andreht (Anonymer Benutzer in Kamelopedia, Mai 2005) |
| Woche 20/2005 | Wer keinen Schatten hat, gehe nicht in die Sonne, das ist das Vernünftigste und Sicherste. (Adelbert von Chamisso, Peter Schlemihls wundersame Geschichte, 1813) |
| Woche 19/2005 | Wenn's anders wird, muss es auch recht sein. (Roman Herzog, Mai 2005) |
| Woche 18/2005 | Wärme-Tod der Welt! das ist das Ende: das Endlose ohne Veränderung, das Ereignislose. (Max Frisch, Die Chinesische Mauer, 1947) |
| Woche 17/2005 | Aber genau das ist es ja, was mich so begeistert: diese enorme Ratlosigkeit. (Gerhard Polt, Im Schatten der Gans, 1995) |
| Woche 16/2005 | Geruch und Gedächtnis. Da gibt's tiefe Beziehungen. (Heimito von Doderer, Die Strudlhofstiege, 1951) |
| Woche 15/2005 | Es schien natürlich, Schweizer und Deutsche zu Hilfe zu rufen. (Heinrich Mann, Die Jugend des Königs Henri Quatre, 1937) |
| Woche 14/2005 | Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch. (Joschka Fischer, 1984) |
| Woche 13/2005 | in der bläulichen Dämmerung noch lange die nicht mehr scheinende Sonne über den wieder zur unberührten Natur befreiten Anbaugebieten, wo man aber gerade dadurch ein zugleich schmerzhaftes und zuversichtliches Gefühl [...] bekam (Peter Handke, ca. 1973) |
| Woche 12/2005 | Ich weiß wohl, es ist kaum zu glauben, aber in dem zugleich fast schmerzhaften und doch zuversichtlichen Gefühl, nichts zu versäumen, lese ich auch die Bücher von Peter Handke nicht [...] (Uwe Nettelbeck, Mainz bleibt Mainz, 1973-1974) |
| Woche 11/2005 | Irgendein Schaf scheißt immer irgendwo. (Walter Popp, Unveröffentlichtes Manuskript, 2005) |
| Woche 10/2005 | Venedig soll offen sein. (Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit, Vorspiel, 1. Szene, 1926) |
| Woche 09/2005 | Geister im Nachthemd haben keine Chance. (Hermann L. Gremlitza, Was Gabriele Henkel alles mit der Hand macht, 1976) |
| Woche 08/2005 | Ein lustloses Geschiebe auf klebrigem Boden. (Ror Wolf, Punkt ist Punkt, 1971) |
| Woche 07/2005 | Wir sind dankbar für jeden Ratschlag, aber es muss ein guter sein. (Helmut Kohl, 1983) |
| Woche 06/2005 | Man ist in seiner eigenen Wohnung und immerfort gestört. (Franz Kafka, Amerika, 1935) |
| Woche 05/2005 | Bald wurde es uns zu kühl, und wir gingen. (Herbert Rosendorfer, Nichts als eine schwarze Fahne, ca. 1985) |
| Woche 04/2005 | -- Ferien der Zitatsuchmaschine -- |
| Woche 03/2005 | -- Ferien der Zitatsuchmaschine -- |
| Woche 02/2005 | Morgen fange ich mit dem Aufarbeiten an. (Ingomar von Kieseritzky, Das Buch der Desaster, 1988) |
| Woche 01/2005 | Doch dass ein Krieg wird, ward mit Gott beschlossen: Wenn keiner schießt, wird halt zurückgeschossen. (Robert Gernhardt, Die K-Gedichte, 2004) |
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2004 |
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| Woche 53/2004 | Dass wir über die Grenzen unseres Horizonts nicht hinausblicken, wird uns im Alltag nicht bewusst. (Hans Werner Kettenbach, Davids Rache, 1994) |
| Woche 52/2004 | Weinen wollte ich mit Ihnen gern; aber ich habe heute keine Tränen. (Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm, 1768) |
| Woche 51/2004 | Der erste Schnee! Er wird nicht liegenbleiben. (Heinz Rühmann, Das war's, 1985) |
| Woche 50/2004 | Die Luft war einst dem Sterben nah (Christian Morgenstern, 1905) |
| Woche 49/2004 | Wehmüthig, demüthig, viel verkannt und tief gebeugt, ist der Mensch, vom Weib erzeugt (Friederike Kempner, ca. 1903) |
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Woche 48/2004 |
Wer möchte leben ohne den Trost der Hochhäuser (Robert Gernhardt, 1999) |
| Woche 47/2004 | Ähneln wir nicht zuweilen dem Mann, der sich kurz im Spiegel betrachtete, dann aber fortging und vergaß, wie er aussah? (Heinrich Lübke, 1967) |
| Woche 46/2004 | Angst allein macht schließlich auch nicht glücklich. (Elke Heidenreich, Der Welt den Rücken) |
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