"Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine
giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, daß man
future-Denken haben muß. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit
neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated
concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection
miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an
auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen,
diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht
unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht
nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic
meines Stils." (im Magazin der FAZ, 1996)